Es war ein Konzertwochenende deluxe. Der Tourauftakt der Rolling Stones im Hamburger Stadtpark war gigantisch, aber auch das Rockspektakel auf dem Rathausmarkt mit den Rogers, Antillectual und I-Fire hat riesigen Spaß gemacht.

Zum ersten Mal fand im Strandbad Losheim das Rockaway Beach open Air statt, und präsentierte ein bockstarkes Lineup mit den Fehlfarben, Pascow, Turbostaat und einigen mehr.

Das Riez Open-Air in Bausendorf bei Wittlich ist eine absolute Institution in Sachen Punk und Hardcore, und überzeugte auch bei der 19. Auflage mit einer einzigartig entspannten Atmosphäre.

Ich weiß nicht, ob es wirklich das längste Konzert der Dropkick Murphys in Europa war, aber der kleine Club der Escher Rockhal erlebte auf jeden Fall einen intensiven Konzertabend.

Zum dritten Mal waren wir nun schon auf dem schicken Volcano Festival im saarländischen Theley. Und wieder gab es ein grandioses Lineup mit der Sondaschule, der Terrorgruppe, Radio Havanna, Rantanplan, Lygo und einigen anderen Bands.

Love A gönnten sich mit dem "Summer of Love A" ihr eigenes Festival und luden Egotronic, Gurr, Ludger und Magret ins Trierer Exhaus ein.

Zum ersten Mal in ihrer langen Karriere spielten Green Day in Luxemburg. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen, vor allem weil sie Rancid mitbrachten.

"Nichts ist neu" haben Love A ihr neues Album genannt, und dabei für mich bislang die Platte des Jahres abgeliefert. Warum, erzähle ich euch hier.

Mit dem Antattack in Neunkirchen startete ich in die diesjährige Festivalsaison und das ließ sich schon einmal ganz hervorragend an!

Hey Ruin und City Light Thief hätten in Lucky's Luke auf jeden Fall mehr Zuschauer verdient gehabt, lieferten aber dennoch eine energiegeladene Show ab.