Mit Rise fanden amerikanische Punkrock Urgesteine den Weg in die Escher Rockhal. Dazu gab es noch die Pears und Sleeping with Silence.

Im Koblenzer Circus Maximus machten Love A auf ihrer "Nichts ist live" Tour Station und hatten HEIM mit dabei.

Auftritte von Nick Cave & The Bad Seeds sind keine normalen Konzerte, sondern komplexe Inszenierungen. Und beim Konzert in der Escher Rockhal zeigte sich der Meister ausgesprochen volksnah.

The Real McKenzies und The Feelgood McLouds brachten mit Celtic Folk Punk in Reinkultur den Balkensaal im Trierer Exhaus zum Kochen.

The Sisters of Mercy haben einen Status wie kaum eine andere Band, ob man sie heute noch live sehen muss, steht auf einem anderen Blatt. In der Rockhal in Esch wagte ich den Versuch.

Es war ein Konzertwochenende deluxe. Der Tourauftakt der Rolling Stones im Hamburger Stadtpark war gigantisch, aber auch das Rockspektakel auf dem Rathausmarkt mit den Rogers, Antillectual und I-Fire hat riesigen Spaß gemacht.

Zum ersten Mal fand im Strandbad Losheim das Rockaway Beach open Air statt, und präsentierte ein bockstarkes Lineup mit den Fehlfarben, Pascow, Turbostaat und einigen mehr.

Das Riez Open-Air in Bausendorf bei Wittlich ist eine absolute Institution in Sachen Punk und Hardcore, und überzeugte auch bei der 19. Auflage mit einer einzigartig entspannten Atmosphäre.

Ich weiß nicht, ob es wirklich das längste Konzert der Dropkick Murphys in Europa war, aber der kleine Club der Escher Rockhal erlebte auf jeden Fall einen intensiven Konzertabend.

Zum dritten Mal waren wir nun schon auf dem schicken Volcano Festival im saarländischen Theley. Und wieder gab es ein grandioses Lineup mit der Sondaschule, der Terrorgruppe, Radio Havanna, Rantanplan, Lygo und einigen anderen Bands.